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24.06.2017

VERBRANNTE FASSADENOPTIK

CARBORIS. DAS SPIEL MIT DEM FEUER.
 
Carboris basiert auf der 700 Jahre alten traditionellen japanischen Holzveredelungsmethode durch Feuer – 焼き杉 Yakisugi. Der extravagante Eyecatcher verbindet zwei gegensätzliche Elemente miteinander: Holz und Feuer. Hierbei wird die oberste Schicht des Holzes kontrolliert verbrannt und von einer schwarzen Ascheschicht umhüllt. Durch das flächige Verbrennen kommen spezielle Maser- und Faserstrukturen zum Vorschein und das Holz erhält einen schwarz-silbernen Schimmer.

Für den Außenbereich bleibt das Holz nach der Karbonisierung unbehandelt. Um ein dauerhaftes Abfärben im Innenbereich zu vermeiden, wird die verbrannte Oberfläche mit einem speziellen Coating behandelt.

Die Yakisugi-Methode wird für den Außenbereich verwendet, da durch das Beflammen das Holz konserviert wird. Das Verbrennen der Holzoberfläche bewirkt, dass die Holzzellen verdichtet werden und das Holz vor Schimmelpilzen, Verwitterung, Fäulnis und Wasser geschützt wird. Farbanstriche und chemische Holzschutzmittel fallen dank Yakisugi komplett weg. Carboris vereint einzigartige Optiken, die mitunter an Lederarten erinnern, mit einer weich-samtigen Haptik, welche die Besonderheit dieser Fassadengestaltung hervorhebt. Durch Carboris wird jedes Objekt zum Unikat. Je nach Holzart und Holzbearbeitung entstehen dabei individuelle Strukturen.



Quelle: MOCOPINUS GmbH & Co. KG


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